Montag, 7. Juli 2008
Bei BlickBlog, einem sehr neuen Blog, gibt es eine Blogparade zum Thema Web 2.0 und Usability. Da ich ein Faible für Blog-Paraden und ähnliches entwickelte habe, hier in aller kürze meine Antworten:
"Blogparade: Web 2.0" vollständig lesen
Dienstag, 1. Juli 2008
Blogger haben es nicht leicht. Es ist Sommer, man will eigentlich das schöne Wetter genießen - oder endlich den ganzen Kram erledigen, der schon seit Ewigkeiten auf einen wartet. Irgendwie will man auch nicht den Blog ganz vernachlässigen. So loggt man sich ein - und freut sich über die Kommentare. Doch die Freude hält nicht lange an. Drei Kommentare, zwei von der gleichen IP-Adresse und keiner länger als zwei Sätze. Dennoch beinhalten alle drei je einen Link - zu irgendwelchen Firmen und Onlineshops. Der Inhalt der Beiträge ist auch wenig kreativ:
Ich fand die Geschichten ganz gut, man kommt darüber ins Schmunzeln
"Blogger haben es nicht leicht" vollständig lesen
Samstag, 21. Juni 2008
Alle Welt redet von der dritten Version des allseits bekannten Browsers Firefox. Dabei ist fast zeitgleich eine neue Version von Opera erschienen, was bisher fast unbemerkt blieb. Nicht ganz zu unrecht. So bringt ein Blick bei den Menüpunkt "Über Opera" erstaunliches zu Tage.
Version 9.50
Build 2042
Plattform Linux
Betriebssystem x86_64, 2.6.24-19-generic
Qt-Bibliothek 3.3.8b
Mann achte auf den Eintrag "x86_64" - native 64 Bit unterstützung. Das kannte man bisher bei Opera (und vielen anderen Anwendungen) nicht. Die meisten Änderungen sind eher nebensächlich, so wurde an der einen oder anderen Stelle etwas geändert - der Nutzer sieht davon jedoch recht wenig. Eine Kleinigkeit fiel mir jedoch auf - Seiten mit vielen Javascripts (etwa trendige Fotogalerien) ließen bei mir bisher immer die Prozessorlast ausschlagen - mit Opera 9.5 hat sich dies leicht gebessert - dank der neu entwickelten JavaScript-Engine.
Ansonsten - alles beim alten. Nun nicht ganz. Aber das kann man ja auch selbst herausfinden.
Donnerstag, 29. Mai 2008
Traditionellen Händlern werden wohl langfristig die Kunden ausgehen. Zumindest im elektronischen Bereich. Vermutlich. Da wieder einmal etwas mehr Werbung in den Briefkasten geworfen wurde, habe ich mal einen Blick hineingeworfen und kam auf die Idee, wenigstens ein paar Produkte mit den Preisen von den Onlinehändlern zu vergleichen. Das Ergebnis überrascht zum Teil, da man davon ausgehen mag das sich die Preisersparnis bei "Angeboten" doch in Grenzen halten mag. Das einmal ein Preisunterschied von mehr als 100€ zustande kommt, ist mir etwas unverständlich. Einige Produkte scheinen jedoch vom Preis her relativ fixiert zu sein. So ist Nintendos mobile Spielekonsole (Nintendo DS Lite) im traditionellen Handel kaum teurer als bei den Versandhändlern. Bei anderen Spielekonsolen sieht es nicht viel anders aus. Hier kurz der Beleg für meine Thesen:
Produkt |
Online (inkl. Versand) |
Offline(nur Abholung) |
Sony A200 DT18-70mm |
392,63 |
499€ |
Panasonic SDR-S9 SD Camcoder |
231,80€ |
279€ |
Nintendo DS Lite |
136,50€ |
139,99€ |
Siemens GS26DN10 Gefrierschrank |
384€ |
399€ (Abholung) |
Toshiba 32AV500PG 32" LCD-TV |
484€ |
499€ |
"Onlinehändler graben traditionellen Händlern das Wasser ab" vollständig lesen
Samstag, 24. Mai 2008
Nur eine andere Blog-Parade, diesmal ging es um die ganzen Funktionen, Tools und Apps die Google anbietet.
- Nutzt ihr überhaupt Google-Tools und wenn nicht, warum nicht und wenn ja, aus welchen Gründen?
Teilweise sind Google-Tools sehr nützlich, aber die wirkliche Anwendung die alles andere jemals da gewesene in den Schatten stellt, hat auch Google nicht herausgebracht. Zugegeben: Google Analytics ist für Webmaster recht praktisch, da einfach zu handhaben und durch die Vernetzung mit Googles anderen Diensten lassen sich daraus sicherlich die einen oder anderen Erkenntnisse ableiten. Für die meisten privaten Anwender hält sich der Nutzen aber in Grenzen, da reichen auch andere (größtenteils ebenfalls kostenlose) Tools.
- Welche Vorteile und Nachteile ergeben sich dabei?
Da wären die kostenlose Verwendbarkeit von den Diensten - wobei zum Teil die kommerzielle Nutzung in den Nutzungsbedingungen ausgeschlossen wird. Ein weiterer Vorteil ist das man mit dem Google Account viele Onlinedienste aus einer Hand bekommt, verschiedene Logins und ein Passwort-Wirrwarr entfällt. Das ist jedoch auch der größte Nachteil. So bekommt Google den Zugriff auf einen beträchtlichen Teil der "Online-Daten". Hinzukommen könnten evtl. veränderte Bedingungen in der Zukunft... Außerdem sind die Dienste teilweise nur bedingt nutzbar. So hatte ich nicht die Möglichkeit größere Bild-Anhänge über GMail zu versenden - man solle es später wieder versuchen, so die damalige Meldung, die bei jedem Versuch erschien. Irgendwann habe ich es dann aufgegeben.
- Welche Tools sind es im Einzelnen mit Kurzerklärung und eurem Nutzungsumfang?
Ich nutze zur Zeit aktiv nur Google Analytics. Von Gmail habe ich mich nach einiger intensiverer Nutzung schnell trennen können, andere Dienste wurden nur Testweise benutzt. Google hat ein Händchen für geschickte Öffentlichkeitsarbeit - jeder noch so kleine Dienst findet in den Medien zumindest etwas Beachtung. Da wollte man auch gerne dahinter kommen, was an den Diensten so faszinierend ist. Eine intensive Nutzung hat nie stattgefunden.
- Was muss noch bei den Google-Tools verbessert werden?
Zunächst einmal müssen die Services so realisiert werden, das sie laufen. Das heißt - das was als Funktion angeboten wird sollte auch funktionieren. Möglichst ohne Ausnahmen und wenn dann mal ein Ausnahmefall auftaucht sollte dies auch ein solcher Fall bleiben. Der Maildienst hat mich jedenfalls von der Nutzung weiterer Services auf Dauer abgeschreckt.
- Kann ein Webmaster/Blogger sich ausschliesslich auf Google-Tools verlassen?
Nein, siehe oben.
- Eure 3 favorisierende Google-Tools und Anwendungen?
Meine persönlichen Top3: Analytics, Blogger und Pages. Alle drei sind recht nützlich und recht einfach zu bedienen. Jedoch mit kleineren Mängeln und für alle gibt es auch eine entsprechende Alternative.
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