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    <title>Wackermann.eu - Technik</title>
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    <description>Mehr als nur einfache Netzbegeisterung...</description>
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    <title>Acer X1301 - Testbericht</title>
    <link>http://www.wackermann.eu/archiv/Acer-X1301-Testbericht.html</link>
            <category>Technik</category>
    
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    <author>nospam@example.com (F. Wackermann)</author>
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    &lt;br /&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Acer X1301&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Kürzlich bestellte ich mir einen neuen Rechner, ein kleiner und günstiger Desktop-PC sollte es werden und so stolperte ich schnell über den Acer X1301. Acer liefert seit geraumer Zeit den X1301 in leicht varierenden Fassungen aus. Der &lt;a href=&quot;http://www.acer.de/acer/seu30e.do;jsessionid=DA7C7296D112F0674E0A8F58E77239A4.public_a_14c?kcond61e.c2att101=64989&amp;LanguageISOCtxParam=de&amp;link=ln400e&amp;CountryISOCtxParam=DE&amp;acond125e=64989&amp;sp=page18e&amp;ctx1g.c2att92=243&amp;ctx2.c2att1=9&amp;ctx1.att21k=1&amp;CRC=3626772268&quot; title=&quot;Acer Produkthomepage&quot;&gt;X1301 von Acer&lt;/a&gt; ist in allen Varianten ein recht einfacher Desktop-Rechner, welcher in einem vergleichsweise kleinen und schicken Gehäuse steckt.&lt;br /&gt;
Was ist der X1301 eigentlich? Ein Nettop, ein Thin-Client, ein Desktop-PC? Die Wahrheit liegt irgendwo dazwischen - für einen Nettop ist das Gerät zu groß, für einen Desktop-PC ein etwas ungewöhnliches Gehäuse und für einen Thin-Client zu großzügig ausgestattet... Am ehesten trifft &amp;quot;ein etwas kleinerer Desktop-PC&amp;quot; die Ausmaße und Verwendungs-Zwecke des Acer-Geräts. Durch die geringen Maße des PCs lässt sich der PC gut direkt neben den Monitor stellen, wodurch sich die Frontklappe ohne Verrenkungen gut öffnen lässt, und auch das Einlegen von CDs ist so komfortabel möglich. Die Kopfhörer-Buchse kann dann ebenfalls leicht benutzt werden.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Die Hardware&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;br /&gt;
Trotz der unterschiedlichen Konfigurationen - alle Acer X1301 stecken in einem recht ansehnlichen Gehäuse, laufen mit einem AMD Athlon II und haben Windows 7 vorinstalliert und verwenden mutmaßlich auch zum Großteil den selben Chipsatz. Erstaunlich: Acer bietet in der selben Serie sowohl ATI- als auch Nvidia-Grafikkarten an.&lt;/p&gt; &lt;br /&gt;&lt;a href=&quot;http://www.wackermann.eu/archiv/Acer-X1301-Testbericht.html#extended&quot;&gt;&quot;Acer X1301 - Testbericht&quot; vollständig lesen&lt;/a&gt;
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    <pubDate>Sat, 01 May 2010 22:11:24 +0200</pubDate>
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    <title>Googles Browser Chrome</title>
    <link>http://www.wackermann.eu/archiv/Googles-Browser-Chrome.html</link>
            <category>Technik</category>
    
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    <author>nospam@example.com (F. Wackermann)</author>
    <content:encoded>
    &lt;br /&gt;
Google bietet mit Chrome erstmals selbst einen Browser an. Die Betonung liegt dabei auf &lt;i&gt;erstmals selbst &lt;/i&gt;schließlich brachte Google die Entwicklung nicht unwesentlich durch eigens finanzierte Werbung über &lt;i&gt;Google Adsense&lt;/i&gt; für Firefox noch zusätzlich in Schwung. Webmaster die ihre Webhosting-Kosten durch Werbeeinnahmen decken wollten, konnten bisher sogenannte &lt;i&gt;Empfehlungen&lt;/i&gt; aus dem Programm von Google Adsense sich aussuchen und dafür recht hohe Vergütungen kassieren. Ein Beispiel war der Firefox mit der integrierten Toolbar, für vermittelte Downloads zahlte Google zeitweise bis zu einen US-Dollar. Das Programm hat Google passend zum eigenen Browserstart auslaufen lassen, zumindest sind die Empfehlungen nicht mehr im Menü von Google Adsens zu finden - ob das Programm im neu gestarteten &lt;i&gt;Google Affiliatenetwork&lt;/i&gt; fortgesetzt wird ist auf Dauer fraglich. Die Freundschaft zwischen Google und der Mozilla Fundation dürfte damit langsam aber sicher auslaufen, schon alleine durch die Existenz von Googles neuen Browser. Schließlich dementierte man noch vor wenigen Jahren einen eigenen Browser in Planung zu haben...&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;&lt;a href=&quot;http://www.wackermann.eu/archiv/Googles-Browser-Chrome.html#extended&quot;&gt;&quot;Googles Browser Chrome&quot; vollständig lesen&lt;/a&gt;
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    <pubDate>Fri, 05 Sep 2008 14:32:56 +0200</pubDate>
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    <title>Irrtümer über die Computerbranche - OpenDocument</title>
    <link>http://www.wackermann.eu/archiv/Irrtuemer-ueber-die-Computerbranche-OpenDocument.html</link>
            <category>Technik</category>
    
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    <author>nospam@example.com (F. Wackermann)</author>
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    &lt;blockquote&gt;(Man muss) erkennen, dass die Verbraucher bei Computerprogrammen ein Monopol wollen. Sie wollen Manuskripte und Tabellenkalkulationen mit Freunden und Kollegen austauschen können, was nur möglich ist, wenn alle die gleichen Programme nutzen.&lt;/blockquote&gt; So steht es in Jeanne Rubners und Arthur Carlsons Taschenbuch &quot;Das Wichtigste über Politik und Wirtschaft&quot; in einem Eintrag über Bill Gates geschrieben. Das stimmt nicht so ganz, zwar gibt es (praktisch) eine Menge proprietärer Dateiformate, die nur mit einem einzigen Programm eines speziellen Anbieters geöffnet werden können, technisch sieht die Sache aber ganz anders aus. So ist es möglich (zumindest in der Theorie) jede Büro-Datei in dem sogenannten OpenDocument-Format abzuspeichern. Diese Datei kann man sowohl mit OpenOffice als auch mit einer ganzen Reihen von anderen Anwendungen nutzen, selbst Microsofts künftige Office-Versionen sollen mit dem Dateityp standardmäßig umgehen können. &lt;br /&gt;&lt;a href=&quot;http://www.wackermann.eu/archiv/Irrtuemer-ueber-die-Computerbranche-OpenDocument.html#extended&quot;&gt;&quot;Irrtümer über die Computerbranche - OpenDocument&quot; vollständig lesen&lt;/a&gt;
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    <pubDate>Mon, 14 Jul 2008 17:18:39 +0200</pubDate>
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    <title>Wartungsarbeiten &amp; Störungen</title>
    <link>http://www.wackermann.eu/archiv/Wartungsarbeiten-Stoerungen.html</link>
            <category>Technik</category>
    
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    <author>nospam@example.com (F. Wackermann)</author>
    <content:encoded>
    &lt;br /&gt;
&lt;div style=&quot;width: 200px;&quot; class=&quot;serendipity_imageComment_left&quot;&gt;&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_img&quot;&gt;&lt;a href=&quot;http://www.wackermann.eu/uploads/offline.PNG&quot; class=&quot;serendipity_image_link&quot;&gt;&lt;!-- s9ymdb:54 --&gt;&lt;img width=&quot;200&quot; height=&quot;152&quot; alt=&quot;Baustellen-Screenshot&quot; src=&quot;http://www.wackermann.eu/uploads/offline.Thumb.PNG&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_txt&quot;&gt;Nicht ohne Strom - dafür aber ohne Service: Screenshot.&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;Im letzen Beitrag wurde bereits angesprochen, dass tote Links Besucher verzweifeln (und flüchten lassen). Ähnlich verhält es sich mit Wartungsarbeiten, die den Nutzer es unmöglich machen den gewünschten Dienst/die gewünschte Seite aufzurufen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diese Seite (Screenshot oben links) eines Stromanbieters ist ein gutes Beispiel dafür - wie man Wartungsarbeiten nicht durchführen sollte. Zum einen ziehen sich die Arbeiten schon über mehrere Tage, zum anderen sollte man durch eine (geplante?) Wartung den Betrieb so wenig wie möglich einschränken. Wenn wir ehrlich sind - will das Unternehmen Kunden gewinnen - der Kunde hat allerdings die Wahl. &lt;br /&gt;&lt;a href=&quot;http://www.wackermann.eu/archiv/Wartungsarbeiten-Stoerungen.html#extended&quot;&gt;&quot;Wartungsarbeiten &amp;amp; Störungen&quot; vollständig lesen&lt;/a&gt;
    </content:encoded>

    <pubDate>Fri, 11 Jul 2008 22:41:34 +0200</pubDate>
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    <title>Tote Links, Wartungsarbeiten und ewige Baustellen</title>
    <link>http://www.wackermann.eu/archiv/Tote-Links,-Wartungsarbeiten-und-ewige-Baustellen.html</link>
            <category>Technik</category>
    
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    <author>nospam@example.com (F. Wackermann)</author>
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    Wartungsarbeiten sind bei den einem oder anderen Webprojekt unumgänglich. Das ist in Ordnung - und dennoch sollte man diese rasch durchziehen. So stoße ich als aktiver Surfer doch recht oft auf Baustellen wie z.B. &quot;hier entsteht die Internetpräsenz example.org&quot;, oder aber &quot;es wurden keine Inhalte hinterlegt&quot; - bis hin zu einfachen Fehler-Seiten. Ab und an stößt man auch auf tote Links - die vermutlich noch nie funktioniert haben. &lt;br /&gt;&lt;a href=&quot;http://www.wackermann.eu/archiv/Tote-Links,-Wartungsarbeiten-und-ewige-Baustellen.html#extended&quot;&gt;&quot;Tote Links, Wartungsarbeiten und ewige Baustellen&quot; vollständig lesen&lt;/a&gt;
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    <pubDate>Wed, 09 Jul 2008 17:22:00 +0200</pubDate>
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    <title>Beliebteste Provider in Deutschland</title>
    <link>http://www.wackermann.eu/archiv/Beliebteste-Provider-in-Deutschland.html</link>
            <category>Technik</category>
    
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    <author>nospam@example.com (F. Wackermann)</author>
    <content:encoded>
    Misstrauisch sollte man bei jeder Statistik sein. Bin ich eigentlich auch. Doch diesmal erscheint mir die Statistik recht realistisch.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
So kann man sich mit Hilfe von Google Analytics anschauen, welche Provider von den Besuchern verwendet werden. Wie das ganz genau technsich gesehen funktioniert möchte ich gar nicht wissen - auf jeden Fall kann man anhand der IP jeden Besucher einem ISP zuordnen. Dabei kam Erstaunliches heraus:&lt;br /&gt;
&lt;img src=&quot;http://www.wackermann.eu/uploads/blogger/analytics.png&quot;&gt; &lt;br /&gt;&lt;a href=&quot;http://www.wackermann.eu/archiv/Beliebteste-Provider-in-Deutschland.html#extended&quot;&gt;&quot;Beliebteste Provider in Deutschland&quot; vollständig lesen&lt;/a&gt;
    </content:encoded>

    <pubDate>Fri, 27 Jun 2008 22:36:11 +0200</pubDate>
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    <title>Vor sechs Jahren - Onlinebanking</title>
    <link>http://www.wackermann.eu/archiv/Vor-sechs-Jahren-Onlinebanking.html</link>
            <category>Technik</category>
    
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    <author>nospam@example.com (F. Wackermann)</author>
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    Kurz nach dem platzen der New-Economy-Blase, war das Onlinebanking für Privatkunden gerade im Kommen. Gebührenfrei, bequem und sicher sollte es sein - das Onlinebanking. Zumindest letzteres bezweifel ich ein wenig.&lt;br /&gt;
Nach dem man ein Konto eröffnet hat, bekommt man meist ein paar Tage später eine sogenannte Eröffnungs-Pin zugeschickt. Bevor man diese nicht eingegeben hat, kann man das Onlinebanking der entsprechenden Bank nicht nutzen. Das ist soweit auch sicherlich ein guter und einigermaßen bequemer Weg.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;&lt;a href=&quot;http://www.wackermann.eu/archiv/Vor-sechs-Jahren-Onlinebanking.html#extended&quot;&gt;&quot;Vor sechs Jahren - Onlinebanking&quot; vollständig lesen&lt;/a&gt;
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    <pubDate>Fri, 18 Apr 2008 21:16:00 +0200</pubDate>
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    <title>Blu-Ray Nachfolger - Microholas</title>
    <link>http://www.wackermann.eu/archiv/Blu-Ray-Nachfolger-Microholas.html</link>
            <category>Technik</category>
    
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    <author>nospam@example.com (F. Wackermann)</author>
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    Nein, es handelt sich nicht um einen Tippfehler meinerseits. Hier geht es wirklich um einen Blu-Ray Nachfolger. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da alle Welt meint Blu-Ray wird jetzt das Medium, aller Medien - wo Toshiba nun offiziell das &lt;a href=&quot;http://boerse.ard.de/content.jsp?go=meldung&amp;key=dokument_278202&quot;&gt;Ende seiner HD-DVD-Sparte&lt;/a&gt; verkündete, sollte man auch mal etwas weiter in die Zukunft schauen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da gibt es nämlich schon einen kleineren technischen Vorsprung: Forscher an der TU Berlin entwickeln unter dem Namen &quot;Microholas&quot; sozusagen einen Blu-Ray Nachfolger, der außerdem einer der wenigen holografischen Speicher ist. Darüber berichtete vor einiger Zeit auch schon mal &lt;a href=&quot;http://www.golem.de/0706/53168.html&quot;&gt;Golem&lt;/a&gt;. Das Projekt sollte man nicht ganz aus den Augen verlieren. Vielleicht wird ja was draus. Denn die nächste Staffel von &quot;Format wechsel dich&quot; kommt auch bald im Wohnzimmer an. 
    </content:encoded>

    <pubDate>Tue, 19 Feb 2008 19:43:01 +0100</pubDate>
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    <title>Blogger-Umfrage: Peripheriegeräte</title>
    <link>http://www.wackermann.eu/archiv/Blogger-Umfrage-Peripheriegeraete.html</link>
            <category>Technik</category>
    
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    <author>nospam@example.com (F. Wackermann)</author>
    <content:encoded>
    &lt;br /&gt;
Im Moment scheint ein regelrechtes Statistikfieber ausgebrochen zu sein. Da werden &lt;a href=&quot;http://mkellenberger.ch/2007/12/13/blogparade-show-me-your-host/&quot;&gt;Hoster ausgewertet&lt;/a&gt;, Blogger nach &lt;a href=&quot;http://wackermann.eu/archiv/So-blogge-ich!-Wie-bloggt-ihr.html&quot;&gt;Leitmotiven gefragt&lt;/a&gt; oder die &lt;a href=&quot;http://blog.jenshellmeier.de/2008/01/09/blogparade-hobbyfotografen-zeigt-euch/&quot;&gt;Gewohnheiten der Foto-Fans&lt;/a&gt; erforscht. Ich muss zugeben: ich bin auch angesteckt worden.&lt;br /&gt;
Daher hier meine Antworten zu der Blogger-Umfrage bzgl. der &lt;a href=&quot;http://mkellenberger.ch/2008/01/12/blogparade-peripheriegerte/&quot;&gt;Peripheriegeräte&lt;/a&gt;.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;&lt;a href=&quot;http://www.wackermann.eu/archiv/Blogger-Umfrage-Peripheriegeraete.html#extended&quot;&gt;&quot;Blogger-Umfrage: Peripheriegeräte&quot; vollständig lesen&lt;/a&gt;
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    <pubDate>Fri, 25 Jan 2008 16:56:34 +0100</pubDate>
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