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    <title>Wackermann.eu</title>
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    <description>Mehr als nur einfache Netzbegeisterung...</description>
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    <title>Acer X1301 - Testbericht</title>
    <link>http://www.wackermann.eu/archiv/Acer-X1301-Testbericht.html</link>
            <category>Technik</category>
    
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    <author>nospam@example.com (F. Wackermann)</author>
    <content:encoded>
    &lt;br /&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Acer X1301&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Kürzlich bestellte ich mir einen neuen Rechner, ein kleiner und günstiger Desktop-PC sollte es werden und so stolperte ich schnell über den Acer X1301. Acer liefert seit geraumer Zeit den X1301 in leicht varierenden Fassungen aus. Der &lt;a href=&quot;http://www.acer.de/acer/seu30e.do;jsessionid=DA7C7296D112F0674E0A8F58E77239A4.public_a_14c?kcond61e.c2att101=64989&amp;LanguageISOCtxParam=de&amp;link=ln400e&amp;CountryISOCtxParam=DE&amp;acond125e=64989&amp;sp=page18e&amp;ctx1g.c2att92=243&amp;ctx2.c2att1=9&amp;ctx1.att21k=1&amp;CRC=3626772268&quot; title=&quot;Acer Produkthomepage&quot;&gt;X1301 von Acer&lt;/a&gt; ist in allen Varianten ein recht einfacher Desktop-Rechner, welcher in einem vergleichsweise kleinen und schicken Gehäuse steckt.&lt;br /&gt;
Was ist der X1301 eigentlich? Ein Nettop, ein Thin-Client, ein Desktop-PC? Die Wahrheit liegt irgendwo dazwischen - für einen Nettop ist das Gerät zu groß, für einen Desktop-PC ein etwas ungewöhnliches Gehäuse und für einen Thin-Client zu großzügig ausgestattet... Am ehesten trifft &amp;quot;ein etwas kleinerer Desktop-PC&amp;quot; die Ausmaße und Verwendungs-Zwecke des Acer-Geräts. Durch die geringen Maße des PCs lässt sich der PC gut direkt neben den Monitor stellen, wodurch sich die Frontklappe ohne Verrenkungen gut öffnen lässt, und auch das Einlegen von CDs ist so komfortabel möglich. Die Kopfhörer-Buchse kann dann ebenfalls leicht benutzt werden.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Die Hardware&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;br /&gt;
Trotz der unterschiedlichen Konfigurationen - alle Acer X1301 stecken in einem recht ansehnlichen Gehäuse, laufen mit einem AMD Athlon II und haben Windows 7 vorinstalliert und verwenden mutmaßlich auch zum Großteil den selben Chipsatz. Erstaunlich: Acer bietet in der selben Serie sowohl ATI- als auch Nvidia-Grafikkarten an.&lt;/p&gt; &lt;br /&gt;&lt;a href=&quot;http://www.wackermann.eu/archiv/Acer-X1301-Testbericht.html#extended&quot;&gt;&quot;Acer X1301 - Testbericht&quot; vollständig lesen&lt;/a&gt;
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    <pubDate>Sat, 01 May 2010 22:11:24 +0200</pubDate>
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    <title>Ubuntu: Secret Maryo Chronicles</title>
    <link>http://www.wackermann.eu/archiv/Ubuntu-Secret-Maryo-Chronicles.html</link>
            <category>Linux</category>
    
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    <author>nospam@example.com (F. Wackermann)</author>
    <content:encoded>
    Spieler haben es in der Ubuntu-Welt nicht einfach. Es lassen sich zwar viele Spiele installieren - doch das ist immer mit etwas Fummelei verbunden. Doch in den Paketquellen von Ubuntu ist ein kleines 2D Jump &#039;n Run Spiel enthalten: Secret Maryo Chronicles. Es läuft also nativ auf diversen Linuxdistributionen. Dennoch ist das Spiel wenig bekannt. Zu unrecht. Secret Maryo Chronicles vermittelt viel Spielspaß und nette Animationen. Zudem steht das Spiel unter der bekannten &lt;a href=&quot;http://www.gnu.org/copyleft/lgpl.html&quot;&gt;LGPL&lt;/a&gt;-Lizenz und steht kostenlos zum Download für Mac &amp;amp; Linux zur Verfügung. &lt;br /&gt;&lt;a href=&quot;http://www.wackermann.eu/archiv/Ubuntu-Secret-Maryo-Chronicles.html#extended&quot;&gt;&quot;Ubuntu: Secret Maryo Chronicles&quot; vollständig lesen&lt;/a&gt;
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    <pubDate>Sun, 16 Nov 2008 14:58:25 +0100</pubDate>
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    <title>Klickbetrug mit Bot-Netzen</title>
    <link>http://www.wackermann.eu/archiv/Klickbetrug-mit-Bot-Netzen.html</link>
            <category>Netz</category>
    
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    <author>nospam@example.com (F. Wackermann)</author>
    <content:encoded>
    &lt;br /&gt;
&lt;p&gt;Wer sich eine Webseite genauer anschaut, stößt nicht selten auf einen oder gleich mehrere Banner. Klickt ein interessierter Besucher auf den Banner, bekommt der Webmaster von dem Werbetreibenden ein paar Cents für jeden erfolgten Klick. Das nicht jeder Klick einen wirklich interessierten Besucher vermittelt dürfte verständlich sein. Wer ist nicht durch ein Springen des Mauszeigers schon einmal auf einer Seite gelandet, die man nicht besuchen wollte? Manche Besucher scheinen auch alle Links die sich innerhalb eines Artikels - oder kurz darunter - anzuklicken. Für Werbetreibende sind dies sicherlich nicht die lukrativsten Kunden - aber das liegt an den Gewohnheiten der User. Manchmal ist auch schlicht weg nicht zu erkennen, ob es sich um einen Werbelink handelt oder um einen konventionellen, redaktionell gesetzten Link.&lt;/p&gt;&lt;p /&gt;&lt;p&gt;Doch es gibt nicht nur Klicks die mehr oder weniger ineffektiv sind (z.B. weil das Fenster in wenigen Sekundenbruchteilen wieder geschlossen wird...), sondern auch wirkliche Bot-Netzwerke die nur dem Zweck dienen Klicks zu generieren. Wenn Klicks einfach Einnahmen entsprechen ist das sicherlich auch auf den ersten Blick lukrativ für Bot-Netzwerkbetreiber dort aktiv zu werden.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;br /&gt;Nun wurde aber am Montag ein kurzer Artikel in dem Netzine &lt;i&gt;Computer-Zeitung&lt;/i&gt; über &lt;a href=&quot;http://www.computerzeitung.de/articles/bot-netze_sind_der_hauptverursacher_von_klick-betrug:/2008045/31710151_ha_CZ.html?thes=&amp;tp=/themen/sicherheit/&quot;&gt;Bot-Netze&lt;/a&gt; veröffentlicht. In diesem Artikel wird, mit Berufung auf einer externen Studie, behauptet die Klickbetrugsquote würde bei durchschnittlich 16 Prozent liegen. &lt;/p&gt; &lt;br /&gt;&lt;a href=&quot;http://www.wackermann.eu/archiv/Klickbetrug-mit-Bot-Netzen.html#extended&quot;&gt;&quot;Klickbetrug mit Bot-Netzen&quot; vollständig lesen&lt;/a&gt;
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    <pubDate>Tue, 28 Oct 2008 21:41:43 +0100</pubDate>
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    <title>Googles Browser Chrome</title>
    <link>http://www.wackermann.eu/archiv/Googles-Browser-Chrome.html</link>
            <category>Technik</category>
    
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    <author>nospam@example.com (F. Wackermann)</author>
    <content:encoded>
    &lt;br /&gt;
Google bietet mit Chrome erstmals selbst einen Browser an. Die Betonung liegt dabei auf &lt;i&gt;erstmals selbst &lt;/i&gt;schließlich brachte Google die Entwicklung nicht unwesentlich durch eigens finanzierte Werbung über &lt;i&gt;Google Adsense&lt;/i&gt; für Firefox noch zusätzlich in Schwung. Webmaster die ihre Webhosting-Kosten durch Werbeeinnahmen decken wollten, konnten bisher sogenannte &lt;i&gt;Empfehlungen&lt;/i&gt; aus dem Programm von Google Adsense sich aussuchen und dafür recht hohe Vergütungen kassieren. Ein Beispiel war der Firefox mit der integrierten Toolbar, für vermittelte Downloads zahlte Google zeitweise bis zu einen US-Dollar. Das Programm hat Google passend zum eigenen Browserstart auslaufen lassen, zumindest sind die Empfehlungen nicht mehr im Menü von Google Adsens zu finden - ob das Programm im neu gestarteten &lt;i&gt;Google Affiliatenetwork&lt;/i&gt; fortgesetzt wird ist auf Dauer fraglich. Die Freundschaft zwischen Google und der Mozilla Fundation dürfte damit langsam aber sicher auslaufen, schon alleine durch die Existenz von Googles neuen Browser. Schließlich dementierte man noch vor wenigen Jahren einen eigenen Browser in Planung zu haben...&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;&lt;a href=&quot;http://www.wackermann.eu/archiv/Googles-Browser-Chrome.html#extended&quot;&gt;&quot;Googles Browser Chrome&quot; vollständig lesen&lt;/a&gt;
    </content:encoded>

    <pubDate>Fri, 05 Sep 2008 14:32:56 +0200</pubDate>
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    <title>Professionell Bloggen mit Wordpress</title>
    <link>http://www.wackermann.eu/archiv/Professionell-Bloggen-mit-Wordpress.html</link>
            <category>IT-Rezensionen</category>
    
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    <author>nospam@example.com (F. Wackermann)</author>
    <content:encoded>
    &lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Weblogs sind mittlerweile ein fester Bestandteil des Internets. Mit ihnen ist das Veröffentlichen von Artikeln ein Kinderspiel, das Layout kann einfach geändert werden und Diskussionen finden ohne große Umstände direkt im Blog statt. &amp;quot;Professionell Bloggen mit Wordpress&amp;quot; von Tom Alby präsentiert die Funktionsweise des populären Open-Source-Tools zum Erstellen eigener Weblogs.&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;p&gt;Das Buch behandelt die wesentlichen Themen des Bloggens. So beginnt &amp;quot;Professionell Bloggen mit Wordpress&amp;quot; mit einer kurzen Einführung in die Blogosphäre und leitet anschließend zu technischen Details über. Dabei werden die Installation und die allgemeine Konfiguration in den ersten Kapiteln beschrieben. Einige Funktionen werden nur mit ein paar Worten recht knapp erläutert, was zunächst einen guten Überblick über die Funktionen des Weblog-Publishing-Systems ermöglicht. Allerdings liest sich diese Einführung recht mühsam, sie ist stellenweise als recht langatmig. So listet Alby zum Beispiel sämtliche Funktionen und Einstellungsmöglichkeiten des Benutzerprofils auf, auf die er erst in späteren Kapiteln wieder Bezug nimmt....&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Die komplette &lt;a href=&quot;http://it-rezensionen.chip.de/rezensionen/webentwicklung/professionell-bloggen-mit-wordpress-hanser.html&quot;&gt;Rezension von Professionell bloggen mit Wordpress&lt;/a&gt; kann wie üblich bei Chip-Online gelesen werden.&lt;/p&gt;&lt;br /&gt;
 
    </content:encoded>

    <pubDate>Mon, 01 Sep 2008 22:34:49 +0200</pubDate>
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    <title>Praxisworkshop GIMP2</title>
    <link>http://www.wackermann.eu/archiv/Praxisworkshop-GIMP2.html</link>
            <category>IT-Rezensionen</category>
    
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    <author>nospam@example.com (F. Wackermann)</author>
    <content:encoded>
    GIMP ist ein mächtiges und obendrein kostenloses Bildbearbeitungsprogramm. Michael Walder greift mit seinem Buch &quot;Praxisworkshop GIMP 2&quot; die zunehmende Beliebtheit der Open-Source-Software auf und verschafft den Lesern einen praxisnahen Einstieg.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&quot;Praxisworkshop GIMP 2&quot; richtet sich in erster Linie an Neueinsteiger, die zuvor noch nie mit einem Bildbearbeitungsprogramm gearbeitet haben. So werden behutsam die einzelnen Menüs, Icons und Werkzeuge beschrieben und in späteren Beispielen verwendet. Schon hier fällt auf: Der Anteil an Theorie ist äußerst gering. In jedem Kapitel gibt es Anleitungen, nach denen die Beispieldateien von der beiliegenden DVD bearbeitet werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diese kleinen Anleitungen sind sehr detailliert geschrieben. Das kommt Neueinsteigern zugute. Nutzer, die schon zuvor kleinere Korrekturen mit Hilfe von GIMP durchgeführt haben, werden sich jedoch durch diese kleinteilige Vorgehensweise gestört fühlen. Gut gelungen ist die Aufmachung: So werden Menüs im Fließtext mittels Pfeilen kenntlich gemacht, Werkzeuge mittels Name und einer Abbildung des entsprechenden Icons. Am Rand befinden sich sinnvolle Hinweise, Infoboxen zwischen den Anleitungen vermitteln ein wenig Hintergrundwissen. Diese Hilfen erleichtern das Durcharbeiten der Workshops erheblich...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die komplette Rezension des Buches ist unter dem Titel&lt;a href=&quot;http://it-rezensionen.chip.de/rezensionen/design-fotografie/praxisworkshop-gimp-2-o-reilly.html&quot;&gt;&quot;Praxisworkshop GIMP 2&quot; bei Chip-Online&lt;/a&gt; zu lesen. 
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    <pubDate>Thu, 14 Aug 2008 20:59:00 +0200</pubDate>
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    <title>Heise online erstrahlt im neuen Design</title>
    <link>http://www.wackermann.eu/archiv/Heise-online-erstrahlt-im-neuen-Design.html</link>
            <category>Netz</category>
    
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    <author>nospam@example.com (F. Wackermann)</author>
    <content:encoded>
    &lt;a href=&quot;http://www.heise.de/&quot;&gt;Heise online&lt;/a&gt;, der vermutlich beliebteste (deutschsprachige) Online-Newsticker für IT-News erscheint seit ein paar Stunden mit einem neuen Design. Das eine Seite ab und an das Design leicht abändert und so über die Jahre gesehen einen enormen Wandel vollzieht wäre jetzt eigentlich keine Meldung wert - doch bei Heise hatte man sich bisher doch immer recht bescheiden gehalten. Die News waren bis auf Ausnahmen auf wenige Ausnahmen kaum mit Bildern versehen und auch die Spaltenaufteilung erinnerte etwas an die früheren Tage des Webs. Insgesamt war - zumindest die Hauptseite - recht minimalistisch gehalten. Das hatte Vor- und Nachteile. &lt;br /&gt;&lt;a href=&quot;http://www.wackermann.eu/archiv/Heise-online-erstrahlt-im-neuen-Design.html#extended&quot;&gt;&quot;Heise online erstrahlt im neuen Design&quot; vollständig lesen&lt;/a&gt;
    </content:encoded>

    <pubDate>Tue, 12 Aug 2008 20:40:29 +0200</pubDate>
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    <title>Clevere Viren: Reale Szenarien nutzen</title>
    <link>http://www.wackermann.eu/archiv/Clevere-Viren-Reale-Szenarien-nutzen.html</link>
            <category>Netz</category>
    
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    <author>nospam@example.com (F. Wackermann)</author>
    <content:encoded>
    &lt;br /&gt;
&lt;p&gt;Nur noch gelegentlich trudeln Mails mit Viren ein. Der Viren-Filter vom Anbieter, der eigene Filter und auch sonstige Sicherheitslösungen sind gar nicht so schlecht und sortieren dementsprechend einige Mails aus. Dennoch kam heute wieder mal eine Mail bis zum Frontend durch: &lt;/p&gt;&lt;blockquote&gt;Unfortunately we were not able to deliver postal package you sent on July the 1st intime because the recipient’s address is not correct.Please print out the invoice copy attached and collect the package at our office &lt;br /&gt;
Your UPS&lt;/blockquote&gt; &lt;br /&gt;&lt;a href=&quot;http://www.wackermann.eu/archiv/Clevere-Viren-Reale-Szenarien-nutzen.html#extended&quot;&gt;&quot;Clevere Viren: Reale Szenarien nutzen&quot; vollständig lesen&lt;/a&gt;
    </content:encoded>

    <pubDate>Tue, 05 Aug 2008 15:13:14 +0200</pubDate>
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    <title>Webseiten-Analyse: Alternative zu Google Analytics</title>
    <link>http://www.wackermann.eu/archiv/Webseiten-Analyse-Alternative-zu-Google-Analytics.html</link>
            <category>Netz</category>
    
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    <author>nospam@example.com (F. Wackermann)</author>
    <content:encoded>
    &lt;a href=&quot;http://www.google.com/analytics/&quot;&gt;Google Analytics&lt;/a&gt; ist eine praktisches, kostenloses und einfaches Tool zum Auswerten von der eigenen Webseite. Man muss sich nur kurz anmelden, muss ein kleines Javascript in seine Seite einbinden - und schon kann man sehen welche Besucher, zu welcher Uhrzeit über welche Suchmaschine und welches Keyword auf den eigenen Blog gelangt sind. Eine praktische Sache für Webmaster. Leider ist die ganze Angelegenheit aus rechtlicher Sicht nicht problematisch, wie die &lt;a href=&quot;http://www.taz.de/1/politik/schwerpunkt-ueberwachung/artikel/1/kruemelspur-beim-surfen/&quot;&gt;Taz&lt;/a&gt; vor einiger Zeit berichtete. &lt;br /&gt;&lt;a href=&quot;http://www.wackermann.eu/archiv/Webseiten-Analyse-Alternative-zu-Google-Analytics.html#extended&quot;&gt;&quot;Webseiten-Analyse: Alternative zu Google Analytics&quot; vollständig lesen&lt;/a&gt;
    </content:encoded>

    <pubDate>Fri, 25 Jul 2008 22:06:50 +0200</pubDate>
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    <title>Offenes WLAN - wer haftet bei illegalen Aktivitäten?</title>
    <link>http://www.wackermann.eu/archiv/Offenes-WLAN-wer-haftet-bei-illegalen-Aktivitaeten.html</link>
            <category>Netz</category>
    
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    <author>nospam@example.com (F. Wackermann)</author>
    <content:encoded>
    &lt;br /&gt;
&lt;p&gt;Eigentlich ist es ein alter Hut. Ein offenes WLAN, das heißt eine unverschlüsselte WLAN-Funknetzverbindung, kann von eigentlich jedem der sich in der Reichweite des entsprechenden Gerätes befindet genutzt werden. Oft wurde schon darüber diskutiert wer dafür haftet, wenn Filesharer oder Script-Kiddies den Anschluss für ihre Machenschaften einen solchen Anschluss benutzen - Anschlussinhaber oder derjenige der die Tag begangen hat.&lt;/p&gt; &lt;br /&gt;&lt;a href=&quot;http://www.wackermann.eu/archiv/Offenes-WLAN-wer-haftet-bei-illegalen-Aktivitaeten.html#extended&quot;&gt;&quot;Offenes WLAN - wer haftet bei illegalen Aktivitäten?&quot; vollständig lesen&lt;/a&gt;
    </content:encoded>

    <pubDate>Wed, 16 Jul 2008 22:03:42 +0200</pubDate>
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    <title>Irrtümer über die Computerbranche - OpenDocument</title>
    <link>http://www.wackermann.eu/archiv/Irrtuemer-ueber-die-Computerbranche-OpenDocument.html</link>
            <category>Technik</category>
    
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    <author>nospam@example.com (F. Wackermann)</author>
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    &lt;blockquote&gt;(Man muss) erkennen, dass die Verbraucher bei Computerprogrammen ein Monopol wollen. Sie wollen Manuskripte und Tabellenkalkulationen mit Freunden und Kollegen austauschen können, was nur möglich ist, wenn alle die gleichen Programme nutzen.&lt;/blockquote&gt; So steht es in Jeanne Rubners und Arthur Carlsons Taschenbuch &quot;Das Wichtigste über Politik und Wirtschaft&quot; in einem Eintrag über Bill Gates geschrieben. Das stimmt nicht so ganz, zwar gibt es (praktisch) eine Menge proprietärer Dateiformate, die nur mit einem einzigen Programm eines speziellen Anbieters geöffnet werden können, technisch sieht die Sache aber ganz anders aus. So ist es möglich (zumindest in der Theorie) jede Büro-Datei in dem sogenannten OpenDocument-Format abzuspeichern. Diese Datei kann man sowohl mit OpenOffice als auch mit einer ganzen Reihen von anderen Anwendungen nutzen, selbst Microsofts künftige Office-Versionen sollen mit dem Dateityp standardmäßig umgehen können. &lt;br /&gt;&lt;a href=&quot;http://www.wackermann.eu/archiv/Irrtuemer-ueber-die-Computerbranche-OpenDocument.html#extended&quot;&gt;&quot;Irrtümer über die Computerbranche - OpenDocument&quot; vollständig lesen&lt;/a&gt;
    </content:encoded>

    <pubDate>Mon, 14 Jul 2008 17:18:39 +0200</pubDate>
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    <title>Wartungsarbeiten &amp; Störungen</title>
    <link>http://www.wackermann.eu/archiv/Wartungsarbeiten-Stoerungen.html</link>
            <category>Technik</category>
    
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    <author>nospam@example.com (F. Wackermann)</author>
    <content:encoded>
    &lt;br /&gt;
&lt;div style=&quot;width: 200px;&quot; class=&quot;serendipity_imageComment_left&quot;&gt;&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_img&quot;&gt;&lt;a href=&quot;http://www.wackermann.eu/uploads/offline.PNG&quot; class=&quot;serendipity_image_link&quot;&gt;&lt;!-- s9ymdb:54 --&gt;&lt;img width=&quot;200&quot; height=&quot;152&quot; alt=&quot;Baustellen-Screenshot&quot; src=&quot;http://www.wackermann.eu/uploads/offline.Thumb.PNG&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_txt&quot;&gt;Nicht ohne Strom - dafür aber ohne Service: Screenshot.&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;Im letzen Beitrag wurde bereits angesprochen, dass tote Links Besucher verzweifeln (und flüchten lassen). Ähnlich verhält es sich mit Wartungsarbeiten, die den Nutzer es unmöglich machen den gewünschten Dienst/die gewünschte Seite aufzurufen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diese Seite (Screenshot oben links) eines Stromanbieters ist ein gutes Beispiel dafür - wie man Wartungsarbeiten nicht durchführen sollte. Zum einen ziehen sich die Arbeiten schon über mehrere Tage, zum anderen sollte man durch eine (geplante?) Wartung den Betrieb so wenig wie möglich einschränken. Wenn wir ehrlich sind - will das Unternehmen Kunden gewinnen - der Kunde hat allerdings die Wahl. &lt;br /&gt;&lt;a href=&quot;http://www.wackermann.eu/archiv/Wartungsarbeiten-Stoerungen.html#extended&quot;&gt;&quot;Wartungsarbeiten &amp;amp; Störungen&quot; vollständig lesen&lt;/a&gt;
    </content:encoded>

    <pubDate>Fri, 11 Jul 2008 22:41:34 +0200</pubDate>
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    <title>Tote Links, Wartungsarbeiten und ewige Baustellen</title>
    <link>http://www.wackermann.eu/archiv/Tote-Links,-Wartungsarbeiten-und-ewige-Baustellen.html</link>
            <category>Technik</category>
    
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    <author>nospam@example.com (F. Wackermann)</author>
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    Wartungsarbeiten sind bei den einem oder anderen Webprojekt unumgänglich. Das ist in Ordnung - und dennoch sollte man diese rasch durchziehen. So stoße ich als aktiver Surfer doch recht oft auf Baustellen wie z.B. &quot;hier entsteht die Internetpräsenz example.org&quot;, oder aber &quot;es wurden keine Inhalte hinterlegt&quot; - bis hin zu einfachen Fehler-Seiten. Ab und an stößt man auch auf tote Links - die vermutlich noch nie funktioniert haben. &lt;br /&gt;&lt;a href=&quot;http://www.wackermann.eu/archiv/Tote-Links,-Wartungsarbeiten-und-ewige-Baustellen.html#extended&quot;&gt;&quot;Tote Links, Wartungsarbeiten und ewige Baustellen&quot; vollständig lesen&lt;/a&gt;
    </content:encoded>

    <pubDate>Wed, 09 Jul 2008 17:22:00 +0200</pubDate>
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    <title>Blogparade: Web 2.0</title>
    <link>http://www.wackermann.eu/archiv/Blogparade-Web-2.0.html</link>
            <category>Netz</category>
    
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    <author>nospam@example.com (F. Wackermann)</author>
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    &lt;br /&gt;
Bei &lt;a rel=&quot;nofollow&quot; href=&quot;http://blickblog.com/2008/07/meine-erste-blogparade-uber-web-nutzung-und-die-zukunft-es-gibt-etwas-zu-gewinnen/&quot;&gt;BlickBlog&lt;/a&gt;, einem sehr neuen Blog, gibt es eine Blogparade zum Thema Web 2.0 und Usability. Da ich ein Faible für Blog-Paraden und ähnliches entwickelte habe, hier in aller kürze meine Antworten: &lt;br /&gt;&lt;a href=&quot;http://www.wackermann.eu/archiv/Blogparade-Web-2.0.html#extended&quot;&gt;&quot;Blogparade: Web 2.0&quot; vollständig lesen&lt;/a&gt;
    </content:encoded>

    <pubDate>Mon, 07 Jul 2008 17:42:53 +0200</pubDate>
    <guid isPermaLink="false">http://www.wackermann.eu/archiv/49.html</guid>
    
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    <title>Blogger haben es nicht leicht</title>
    <link>http://www.wackermann.eu/archiv/Blogger-haben-es-nicht-leicht.html</link>
            <category>Links &amp; SEO</category>
    
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    <author>nospam@example.com (F. Wackermann)</author>
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    Blogger haben es nicht leicht. Es ist Sommer, man will eigentlich das schöne Wetter genießen - oder endlich den ganzen Kram erledigen, der schon seit Ewigkeiten auf einen wartet. Irgendwie will man auch nicht den Blog ganz vernachlässigen. So loggt man sich ein - und freut sich über die Kommentare. Doch die Freude hält nicht lange an. Drei Kommentare, zwei von der gleichen IP-Adresse und keiner länger als zwei Sätze. Dennoch beinhalten alle drei je einen Link - zu irgendwelchen Firmen und Onlineshops. Der Inhalt der Beiträge ist auch wenig kreativ:&lt;br /&gt;
&lt;blockquote&gt;Ich fand die Geschichten ganz gut, man kommt darüber ins Schmunzeln&lt;/blockquote&gt; &lt;br /&gt;&lt;a href=&quot;http://www.wackermann.eu/archiv/Blogger-haben-es-nicht-leicht.html#extended&quot;&gt;&quot;Blogger haben es nicht leicht&quot; vollständig lesen&lt;/a&gt;
    </content:encoded>

    <pubDate>Tue, 01 Jul 2008 22:58:24 +0200</pubDate>
    <guid isPermaLink="false">http://www.wackermann.eu/archiv/48.html</guid>
    
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