Google bietet mit Chrome erstmals selbst einen Browser an. Die Betonung liegt dabei auf erstmals selbst schließlich brachte Google die Entwicklung nicht unwesentlich durch eigens finanzierte Werbung über Google Adsense für Firefox noch zusätzlich in Schwung. Webmaster die ihre Webhosting-Kosten durch Werbeeinnahmen decken wollten, konnten bisher sogenannte Empfehlungen aus dem Programm von Google Adsense sich aussuchen und dafür recht hohe Vergütungen kassieren. Ein Beispiel war der Firefox mit der integrierten Toolbar, für vermittelte Downloads zahlte Google zeitweise bis zu einen US-Dollar. Das Programm hat Google passend zum eigenen Browserstart auslaufen lassen, zumindest sind die Empfehlungen nicht mehr im Menü von Google Adsens zu finden - ob das Programm im neu gestarteten Google Affiliatenetwork fortgesetzt wird ist auf Dauer fraglich. Die Freundschaft zwischen Google und der Mozilla Fundation dürfte damit langsam aber sicher auslaufen, schon alleine durch die Existenz von Googles neuen Browser. Schließlich dementierte man noch vor wenigen Jahren einen eigenen Browser in Planung zu haben...
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