Früher war es wichtig überhaupt im Netz zu sein. Wie die Seite aussah und wie benutzerfreundlich diese war, spielte kaum eine Rolle. Das Aussehen einer Seite wird in erster Linie durch Farben festgelegt. Während technische Aspekte recht leicht zu klären sind, sind andere viel schwerer zu begreifen. Welche Farben kann ich auf meiner Website verwenden, welche nicht (und weswegen)? Wie wirken Farben am besten? Mit diesen und anderen Fragen beschäftigt sich das Buch der Designerin
Molly Holzschlag.
So erfährt der aufmerksame Leser: Welche
Farbmodelle es im Laufe der Zeit gab (und gibt) und welche Farben sich für das Web eignen. Dabei erklärt die Schreiberin auch gleich, dass es 216 "websichere" Farben gibt, wovon laut Monkey-Test eigentlich nur 20 wirklich "websicher" sind. Das heißt, diese Farben werden weitesgehend plattformunabhängig "gleich" dargestellt. Klar - das es da nur zu einfach ist, die websicheren Farben zu umgehen. Dennoch lässt die Autorin dem Leser die Wahl.